Börsenkurse regieren die Finanzwelt
Spätestens nach dem letzten großen Börsencrash ist jedem klar, welch immense Auswirkungen ein Einbruch in der Finanzwelt auf das gesamte Weltgeschehen hat. Nebst den Verlusten von Anlegern wirkte sich der Crash empfindlich auf den Arbeitsmarkt und nicht zuletzt auch auf die all-gemeine Kaufkraft aus und löste eine weltweite Wirtschaftskrise aus. All-gemein gilt der Börsenkurs als Barometer für die Wirtschafts- und Finanz-welt und als wichtiges Instrument zur Feststellung des Preises für ein Fi-nanzinstrument. Es wird zwischen Kassa- und taxierten Kursen unter-schieden, wobei der ermittelte Kurs immer zwischen dem Geldkurs und dem Briefkurs liegt. Der Geldkurs ist der Wert, den ein Käufer für ein Wertpapier einzusetzen bereit ist, der Briefkurs umschreibt den Preis, zu welchem Anleger ihre Wertpapiere verkaufen wollen. Der Spread, also die Differenz zwischen diesen Werten ist der Spielraum, mit dem spekuliert werden kann. Bei geschicktem Spekulieren unter genauer Beobachtung des Börsenkurses kann so eine enorme Rendite erzielt werden, jedoch sind auch die Risiken meist sehr groß. Das größte Risiko ist aber der spe-kulierende Mensch selber, der oftmals aus Gier zu viel wagt und den Grundsatz nicht berücksichtigt, dass nur Geld, das nicht unbedingt als E-xistenzsicherung benötigt wird, verspekuliert werden soll.

Die Schwankungen an der Börse in tabellarischer Form aufgezeigt erin-nern stark an eine Fieberkurve, wobei hier für einmal möglichst hohes Fieber erwünscht ist!

Wertpapiere und deren Börsenkurse

Eine Durchmischung von verschiedenen Wertpapierarten wie Aktien, Fonds und den allgemein üblichen Sparbriefen, Sparbüchern und Bauspar-verträgen garantiert langfristig die größte Rendite, da sich über die Anla-gejahre die Schwankungen des Börsenkurses wieder ausgleichen können. Die Börse steuert u.a. mit Indexen wie Dow Jones, DAX etc. die Dotierung der Aktien einzelner Firmen. Dieser Aktienwert wird durch Angebot und Nachfrage der Wertpapiere von Aktiengesellschaften bestimmt, d.h. dass Aktien einer Firma, die im Trend liegen, durch zu große Nachfrage einen Moment lang überdotiert sein kann. Kleinanlegern ohne elementare Grundkenntnisse des komplexen Börsengeschehens wird deshalb der Bei-zug von versierten Vermögensberatern empfohlen, damit die Investition in Wertpapiere nicht plötzlich zur Bauchlandung wird! Trotzdem empfehlen sich natürlich auch die eigene Beobachtung des Börsenmarktes sowie der Einsatz des gesunden Menschenverstandes beim Anlegen des Geldes, da-mit mit möglichst wenig Risiko ein nettes Sümmchen aus dem eingesetz-ten Grundkapital erwirtschaftet werden kann. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass der Börsenkurs ein machtvolles Instrument ist, das die Wirt-schaft und die materielle Existenz jedes Menschen reguliert. Wünschen wir uns daher für die Zukunft umsichtige und vernünftig gewinnorientierte Börsianer, die die Geldumschichtungen im Welt-Finanzmarkt mitgestalten!

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