Das Börsenlexikon für Nicht-Banker
Die Sprache der Aktienhändler scheint eine eigene zu sein. Dem kann abgeholfen werden. Und man sollte dem auch abhelfen, denn die schwere Bankenkrise hat uns zutiefst verunsichert. Gerade aus diesem Grund muss heute jeder, aber auch jeder Bankkunde ganz genau verstehen, wovon die Rede ist, welche Geldanlage er in Begriff ist zu kaufen. Mit Sicherheit ist es auch zu erheblichen Verständigungsschwierigkeiten bei der Beratung gekommen. Viele Bankkunden haben sich einfach nicht getraut, immer und immer wieder Fragen zu stellen, um Begriffserklärungen zu bitten. Erst gestern abend wurde es wieder in den Medien gesagt: Kaufen Sie nur die Anlage, die für Sie keine Frage offen läßt, die Sie wirklich verstehen.

Das setzt voraus, dass man die Terminologie souverän beherrscht. Das Börsenlexikon vermittelt Ihnen dieses Wissen lückenlos, von A bis Z, von 'Aktie' bis 'Zertifikat'.

Das Börsenlexikon. Ihr Wissen, Ihr Vorteil

Nun ist es kaum nötig, um einmal mit dem Buchstaben A im Börsenlexikon zu beginnen, jemandem den Begriff der 'Aktie' zu erklären. Wir alle wissen, dass dieses Papier so alt ist wie die Seefahrt und dass der Inhaber der Aktie, der Aktionär, Teilhaber am jeweiligen Unternehmen war und ist. In den Anfängen der Veräußerung von Wertpapieren war die Sachlage denkbar einfach. Das Schiff, an dessen Ladung man Mitbesitzer war, lief pünktlich im Bestimmungshafen ein, die Ware wurde gelöscht und mit hohem Gewinn verkauft. Geriet hingegen das Segelschiff in eine Windflaute und kam mit Verspätung an, bedeutete das Gewinneinbußen. Ging das Schiff unter, verloren Schiffseigener und Aktionäre alles. Am diesem Prinzip des Wertpapierhandels hat sich grundlegend nichts geändert. Allerdings sind die Vorgänge an den Börsen heutzutage viel komplexer.

Aber zurück zum Börsenlexikon selbst. Kommen wir einmal zum Buchstaben B. Der Begriff der 'Baisse' stammt aus dem Französischen und definiert einen Niedrigstand, eine Abwärtsbewegung einer Aktie. Dem gegenüber steht der Begriff der 'Hausse'. Er steht für die Aufwärtsbewegung, den Wertanstieg der Aktie.
Dies sind selbstverständlich nur ganz wenige Beispiele für die Fülle von Begriffserklärungen, die das Börsenlexikon Ihnen liefert. Aber schauen wir uns noch zwei weitere Begriffe aus dem Börsenlexikon an: Volatilität, von stark volatilen Aktien ist ja oft die Rede. Auch dieser Begriff kommt aus der französischen Sprache (Vol=der Flug). Er beschreibt also einen Aktienverlauf, dessen Kurve schwankt, unerwartet davonfliegt. Z, der letzte Buchstabe im Börsenlexikon. Das Zertifikat. Zertifikate sind Wetten auf Kursverläufe. Das muss man wissen. Und man weiß es ja auch, dank des Börsenlexikons. Es macht Spaß, 'andere' Sprachen zu lernen.

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